Förderung 2017-09-05T01:52:04+00:00
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BAFA Förderung – enerchart ist in der Liste förderfähiger Energiemanagementsysteme (EMS) des BAFA

BAFA Fördermittel zur Anschaffung

enerchart ist Ihr zentrales Werkzeug für die ISO 50001. Die Einführung eines Energiemanagementsystems (EMS) nach ISO 50001 hat für Unternehmen zahlreiche Vorteile. Neben den vorab nicht bezifferbaren, aber praktisch immer vorhandenen und teilweise enormen Einsparungen bei den Energiekosten bietet der Staat weitere finanzielle Anreize zur Einführung eines EMS bzw. zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001.

Bei der Einführung eines EMS sind laut BAFA generell folgende Maßnahmen förderfähig:

  1. Erstzertifizierung eines vollständig eingerichteten Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001
  2. Erstzertifizierung eines alternativen Systems gemäß Anlage 2 der Spitzenausgleich Effizienzsystemverordnung (SpaEfV)
  3. Erwerb von Mess-, Zähler- und Sensoriktechnologie (im Folgenden: Messtechnik) für Energiemanagementsysteme
  4. Erwerb von Software für Energiemanagementsysteme

Da enerchart in der Liste förderfähiger Energiemanagementsysteme des BAFA geführt wird, ist die Anschaffung nach Punkt 4 somit bei dem Erwerb mit maximal 20 % der zuwendungsfähigen Ausgaben und maximal 4.000 Euro förderfähig.

Entlastung von der Strom- und Energiesteuer (Spitzenausgleich)

Die Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV) definiert die Anforderungen zur Gewährung der steuerlichen Rückvergütung „Spitzenausgleich Energie- und Stromsteuer“. Unternehmen des produzierenden Gewerbes, die kein KMU sind und den sogenannten Spitzenausgleich nach §55 Energie- und §10 Stromsteuergesetz in Anspruch nehmen wollen, müssen ein Energiemanagementsystem wie z.B. enerchart einführen.

Begrenzung der EEG-Umlage

Damit Unternehmen trotz der zusätzlichen Belastungen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im internationalen Wettbewerb bestehen können, sieht die „Besondere Ausgleichsregelung“ für die stromintensive Industrie eine Begrenzung der Belastung durch die EEG-Umlage vor.

Im Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) 2014 werden die Anforderungen zu dieser „Besondere Ausgleichsregelung“ geregelt. Die antragstellenden Unternehmen müssen hierbei bestimmte Voraussetzungen erfülln. Eine dieser Voraussetzungen lautet:

„Unternehmen mit einem Stromverbrauch ab 5 GWh im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr müssen eine Zertifizierung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 oder eines Umweltmanagementsystems nach EMAS nachweisen.“

Mit enerchart ist man hierfür bestens gewappnet.

Befreiung von gesetzlichen Pflicht zu Energieaudits

Die 2015 vom Bund beschlossene gesetzliche Verpflichtung zur Durchführung von Energieaudit nach DIN EN 16247-1 betrifft (vereinfacht ausgedrückt) alle Unternehmen, die keine KMU oder mit nicht-KMU verbunden sind. Bei Unterlassung droht sogar ein Bußgeld.
Falls Ihr Unternehmen jedoch bereits ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 oder EMAS etabliert, so entfällt für Sie diese Verpflichtung. Auch in dieser Hinsicht lohnt sich die Einführung eines EMS nach ISO 50001 mit enerchart.